Bachblütentherapie

Mit der Bachblütentherapie lassen sich Verhaltensstörungen bereits in

der Entstehungsphase behandeln und werden so erst gar nicht zum ernsten Problem.

Allerdings gibt es Bereiche, in denen die Anwengung völlig verkehrt wäre:

1. Zuchtbedingte Charakterfehler

2. Nicht artgerechte oder tiergerechte Haltung

3. Haltungs- und Ernährungsfehler

4. Probleme und Spannungszustände innerhalb der Familie des Tieres

5. Ablehnung der Therapieform durch den Tierhalter

aber

"psychisch" bedingte Verhaltensstörungen werden mit Hilfe der sogenannten "Bachblütentherapie" unterstützt.

Bachblüten sind Essenzen aus Blüten und Blättern, die auf verschiedene seelische Verfassungen eingehen.

Zusätzliche Hilfe bieten Bachblüten bei Krankheiten, indem sie das Tier harmonisieren.

Wenn die Krankheit auf seelische Fehlfunktionen beruht, können sie auch heilend wirken.

Bei der Bachblütentherapie handelt es sich um eine feinstoffliche Behandlungsweise, die Ähnlichkeiten mit dem Wirkprinzip in der Homöopathie hat, letztlich jedoch nicht mit dieser verglichen werden kann. Die Bachblütentherapie wird seit 15 Jahren erfolgreich in der Veterinärmedizin eingesetzt.